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zertifizierte Hundetrainerin nach §11 TierSchuG, Hundemensch durch und durch, und die Gründerin von pawspectives. Meine Geschichte ist nicht nur die eines Lebens mit Hunden, sondern die einer tiefen Leidenschaft für die einzigartige Verbindung zwischen Mensch und Tier.
Mit vielen Tieren aufgewachsen, habe ich früh gelernt, was bedingungslose Liebe bedeutet. Doch erst als 2021 Kabi, ein junger Hund aus dem Tierschutz, bei uns einzog, öffnete sich für mich eine völlig neue Welt. Zum ersten Mal wurde mir klar, wie intensiv, wie ehrlich und wie tief die Beziehung zu einem Hund sein kann, wenn man bereit ist, wirklich hinzuhören und hinzuschauen.
Ich wollte es verstehen – warum verhalten sich Hunde so, wie sie es tun? Wie können wir ihnen helfen, sich in unserer oft chaotischen Menschenwelt zurechtzufinden? Und wie schaffen wir es, Missverständnisse durch echtes Verständnis zu ersetzen? Diese Fragen führten mich dazu, meine Ausbildung zur Hundetrainerin zu beginnen. 2024 schloss ich sie ab und gründete pawspectives, um meine Vision eines respektvollen und gewaltfreien Umgangs mit Hunden in die Welt zu tragen.
Es gibt immer noch Stimmen, die behaupten, Hunde brauchen Härte, Dominanz oder gar Strafe, um „funktionieren“ zu können. Doch ich sage: Das ist falsch. Und das ist nicht verhandelbar. Hunde lernen nicht durch Angst, sie lernen durch Vertrauen.
Mein Ansatz ist klar:
Es ist an der Zeit umzudenken. Gewaltfreies Training ist nicht nur möglich – es ist die einzige Art und Weise, wie wir fair und respektvoll mit unseren Hunden zusammenleben können. Und es fühlt sich so viel besser an!
Weil ich glaube, dass Hunde mehr verdienen. Sie verdienen Verständnis, Geduld und Menschen, die bereit sind, auf Augenhöhe mit ihnen zu arbeiten. Und weil wir als Hundemenschen die Verantwortung haben, eine Welt zu schaffen, in der unsere Hunde sicher, glücklich und verstanden sind.
Ich freue mich darauf, euch zu zeigen, wie schön und erfüllend gewaltfreies Hundetraining sein kann.
Lasst uns die pawspective wechseln – für ein harmonisches Miteinander, das auf Vertrauen, Liebe und Respekt basiert.
Wir fokussieren uns auf gewünschtes Verhalten - im Training und im Alltag. Denn Stimmungsübertragung ist key.
Mache aus jedem Training ein gemeinsames Erlebnis auf Augenhöhe und stärke so eure Verbindung.
Hunde kommunizieren ständig mit uns, wir müssen nur genauer hinschauen.
Unsere Hunde wollen uns verstehen, sie bemühen sich so sehr. Machen wir es ihnen doch einfacher.
Ja, Gewalt kann deinen Hunde schnell beeindrucken; es ist aber weder fair noch nachhaltig. Und ja, auch ein Leinenruck ist Gewalt!
Ich trainiere grundsätzlich nur mit deinem Hund UND DIR! Es geht schließlich um EUCH und euren Alltag.
Ganzheitlich heißt, dass du auch theoretisches Wissen von mir an die Hand bekommst. So verstehst du, wie dein Hund lernt und warum er sich wie verhält.
Mit mir arbeitest du ausschließlich gewaltfrei, weil es aus meiner Sicht nur so funktioniert. Und allen auch mehr Spaß macht.
Ausbildung
Weiterbildungen
Fortbildungen auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse sind für mich ein unverzichtbarer Bestandteil einer professionellen Hundetrainer*in. Die Wissenschaft liefert kontinuierlich neue Einsichten, die ich gezielt in einem bedürfnisorientierten Training anwende.
Der Wunsch nach einem eigenen Hund war immer da. Doch zunächst standen Studium und Unabhängigkeit im Fokus. 2020 war es endlich so weit. Wir fühlten uns bereit, die Verantwortung für einen Hund zu übernehmen und seinen Bedürfnissen gerecht zu werden. Von Anfang an war klar: Ein junger Hund aus dem Auslandstierschutz sollte es sein.
Was folgte, war eine monatelange Recherche: Welcher Hund passt zu uns? Welcher Tierschutzverein ist vertrauenswürdig? Welche Voraussetzungen und Bestimmungen gibt es? Es war eine emotionale, anstrengende Achterbahnfahrt – zwischen süßen Welpenbildern, Mitleid und der quälenden Frage: "Ist das alles richtig so?" Schlussendlich entschieden wir uns für einen Hund, den wir nur von Bildern kannten. Nach vielen Gesprächen mit dem entsprechenden Tierschutzverein bekamen wir die erlösende Nachricht: „Am 21. Mai 2021 kommt Kabi (damals Balu) direkt aus Portugal und darf bei euch einziehen.“ Freudentränen. Wir fühlten uns bestens vorbereitet – schließlich hatten wir so viel recherchiert. Heute weiß ich: Wir hatten keine Ahnung.
Kabi bedeutet mir die Welt. Er hat mich so viel gelehrt, mich wachsen lassen und ist der Grund, warum es pawspectives gibt. Ohne ihn kann und will ich mir mein Leben nicht vorstellen. Ich bin für ihn da und er für mich. Doch Kabi bringt auch Herausforderungen mit sich, die mich oft an meine Grenzen – und darüber hinaus – führen. Ja, wir schaffen uns einen Alltag, mit dem wir sehr glücklich sind, dazu brauchen wir aber viel Geduld, Liebe, Konsequenz, Kompromisse und ja, auch Geld. Und darauf waren wir nicht vorbereitet. Wir hatten einen uns völlig fremden Hund in eine für ihn völlig fremde Welt geholt. Darauf kann man sich nicht vorbereiten. Leider führt genau das oft dazu, dass Hunde wieder im Tierheim landen.
Versteht mich nicht falsch: Dass Tierschutzhunde "immer irgendwie eine Macke haben" ist absoluter Unsinn und es gibt unzählige Gründe dafür, dass sich ein Hund im Tierheim befindet, die oft nichts mit dem Hund selbst zu tun haben.
Jeder Hund, egal ob aus dem Tierschutz oder vom Züchter, kommt mit eigener Persönlichkeit und jeder Hund braucht sein passendes Zuhause. Doch unsere Entscheidung für einen Hund ist oft eine sehr emotionale. Das ist normal und richtig, denn es geht um ein zukünftiges Familienmitglied. Umso wichtiger ist es, dass es wirklich passt. Und das muss ich herausfinden, bevor der Hund einzieht. Ich muss verstehen, was das Zusammenleben mit genau diesem Hund bedeutet.
Daher zwei goldene Regeln:
So wird dein Hund glücklich. Und so wirst du es auch.
Ich berate euch gern bei der Auswahl eures neuen, fallnasigen Familienmitglieds.
hallo@pawspectives.de | 0152 38972345
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